G wie Glossar

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G wie Glossar ist ein Magazin, das Ulrike Bruchhaus, Kimberly Maasz und Tatjana Blechert zusammen recherchiert, konzipiert und gestaltet haben. Glossare gab es schon im Mittelalter als Sammlungen für schwierige Wörter. Wörtlich übersetzt (lat. glossarium, gr. glossario) bedeutet es Zunge, Sprache. Glossare sind also Sprache pur.
Und so können sie (spöttische) Randbemerkung oder (polemischer) Kommentar zu Ereignissen, Problemen oder Themen sein. So sagt es der Duden. G wie Glossar tut genau dies: kommentieren, reflektieren und erklären. Von zeitgemäßen über brisanten bis gesellschaftsrelevanten Themen. Das Glossar liefert dazu den strukturierten Rahmen: 26 Buchstaben ergeben 26 Begriffe und 26 Kommentare. Der Fokus liegt auf kritischem Hinterfragen, Beleuchten verschiedener Sichtweisen, Meinungsäußerung, Öffnen von Gedankenräumen. G wie Glossar erhebt keinen Anspruch auf wissenschaftliche Genauigkeit oder politische Neutralität, aber auf die Freiheit zu Humor und Zynismus.